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Was tun?

- Lassen Sie sich nicht Isolieren!

- Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei - man muss diese Anzeigen aufnehmen - sie müssen sich keiner psychologischen Untersuchung unterziehen!

- Informieren Sie das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr)  über bestehende Rechtsverstöße der Ermittlungsbehörden.

- Werden Sie öffentlich! Ihr Fall ist lt. offiziellen Quellen Verschlusssache! Die Öffentlichkeit darf über Geheimdienstarbeit nicht informiert werden! Erstellen Sie eine oder mehrere Homepages, in denen Sie die Arbeitsweisen und Techniken vorstellen!

- Beantragen Sie zeitnah Opferrente, wenn Sie durch die Ermittlungsbehörden beeinträchtigt werden (das werden Sie!)

- Nehmen Sie eine Rechtsschutzversicherung!

- Bilden Sie Rücklagen, mit der Sie sich einen Anwalt leisten können, sofern Sie nicht Rechtschutzversichert sind.

- Installieren von Kameras oder Bewegungsmeldern bringt nichts, sparen Sie sich Ihr Geld, die Technik wird von den Ermittlungsbehörden in den entscheidenden Momenten gestört. Wenn Sie dennoch Überwachungstechnik ausprobieren wollen, dann bitte nur in den eigenen 4-Wänden. Observieren Sie den öffentlichen Bereich wird dies negativ auf Sie zurückfallen.

- Sie sind nicht Schuld! Wenn Sie Opfer von Zersetzungstätigkeit geworden sind, dann suchen die Täter nach etwas für das man Sie belangen kann. Man kann Ihnen nichts anhaben. Ab dem beginn der Zersetzungstätigkeit sind Sie Opfer und nicht Täter! Bitte lassen Sie sich nicht von den Tätern zu Straftaten verleiten, denn dies werden die Täter mit Sicherheit versuchen! Oft irren sich Geheimdienste in Ihren Zielpersonen, da jedoch fehler nicht gern eingestanden werden wird nach einer Möglichkeit gesucht die eigenen Fehler zu vertuschen oder zu rechtfertigen.

- Öffentlichkeit herstellen: Wir haben es hier mit Geheimdiensten zu tun. Nichts ist schädlicher für einen Geheimdienst, als wenn Informationen nach außen dringen! Je mehr Menschen von diesen Vorkommnissen wissen, desto eher wird dieser Skandal aufgedeckt. Ich bitte Sie liebe Betroffene: Lassen Sie sich nicht in verschlossenen Foren wie von www.mind-control-news.de zusammenpferchen! Dort hat man Sie unter Kontrolle, dort denken Sie können Sie in einer Gemeinschaft etwas erreichen! Bauen Sie eine eigene Seite! Es gibt genügend Anbieter, welche es ermöglichen mit einem Homepage Baukasten eine eigene Seite zu erstellen auch ohne technisches Hintergrundwissen. Reißen Sie sich los von den Geheimdienstlern, welche Sie über deren Seiten steuern, ignorieren Sie Mails, in denen Ihnen nur Blödsinn verkauft wird.

Hinweis: Zersetzung und Mind-Control-Technologie ist ein gefährlichs Eisen! In der Praxis wird die Zielperson psychatrisiert und durch eine fehlerhafte Diagnose medikamentös behandelt. Betroffene bekommen oft nicht mit, dass sie durch Mind-Control-Technologie betroffen sind. Deshalb müssen auch Angehörige und Freunde auf Wesensveränderungen achten, welche auf ein Mind-Control-Verbrechen hinweisen.

Erstattet man Anzeige bei Polizei und dem Parlamentarischen Kontrollgremium sind die nötigen Kontrollinstanzen informiert! Nun dürfen die Erinnerungen der Person nicht mehr verfälscht oder gelöscht werden, denn dies würde die Aussagefähigkeit des Anzeigenden in Mitleidenschaft ziehen und ist somit verboten! Betroffene werden in den nächsten Wochen merken, dass sich etwas an Ihrer Denkweise verändert.

Aufgrund der Gefährlichkeit dieser Technologie und des damit einhergehenden schwersten Rechtsbruches unterliegen diese Verbrechen der Anzeigepflicht und müssen von jedem Bürger, welcher von diesen Vergehen Kenntnis hat Angezeigt werden.

Anzeigepflicht bezeichnet eine Vorschrift des deutschen Strafgesetzbuchs (StGB), die die Pflicht zur Anzeige von bestimmten Verbrechen beinhaltet. Nach § 138 StGB kann bestraft werden, wer von dem Vorhaben oder der Ausführung von Landesverrat, Mord, Totschlag, Raub und Menschenraub oder eines gemeingefährlichen Verbrechens glaubhaft Kenntnis hat und dies nicht anzeigt. Diese Kenntnis muss zu einer Zeit erfolgt sein, in der die Verhütung des Verbrechens möglich ist. Wenn dann unterlassen wird, der Behörde oder den bedrohten Personen rechtzeitig Nachricht zu geben, kann der Betreffende mit Freiheitsstrafe (bis zu fünf Jahren) oder Geldstrafe belegt werden.

 

 

Betroffene erwartet eine Entschädigung durch die ermittelnden Behörden.

Auszug aus dem Opferentschädigungsrecht bezüglich versagung von Opferrente:

"Auch wenn der Antragsteller nicht ausreichend zur Sachverhaltsaufklärung und zur Verfolgung des Täters beigetragen hat, insbesondere nicht unverzüglich Strafanzeige erstattet hat, kann eine Entschädigung versagt werden."